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12 Tage Namibia

 

Reiseroute

Tag1 Windhoek Gochechanas
Tag 2 - 3 Sesriem Sossusvlei Lodge
Tag 4 - 6 Swakopmund Meikes Gästehaus
Tag 7 Khorixas Twyfelfontein Country Lodge
Tag 8 - 10 Etosha Okaukuejo
Tag 11 Otavi Ghaub Gästefarm

 

Tour Preis für zwei Erwachsene und ein zehn jähriges Kind: N$63,030.00

 

 

Goche Ganas ± Tagesentfernung 30 km


Etwa 29 km südöstlich von Windhuk, auf dem Plateau eines Hügels mit atemberaubend schöner Aussicht auf die ist diese luxuriöse Lodge gelegen. Eine einmalige Kombination von Wildtieren, Natur und Wellness. Wildtiere sind in Hülle und Fülle auf GocheGanas zu sehen: 25 verschiedene Großwild-Tierarten (1.600 Stück) bewegen sich in freier Wildbahn im Naturreservat. Unsere Wildfahrten am frühen Morgen und späten Nachmittag sind ein absoluter Höhepunkt für den Besucher

GocheGanas bietet seinen Gästen ein einzigartiges Erlebnis der Entspannung mit herzlicher Gastfreundschaft, Wellness und Wildtieren herrlicher Naturlandschaft. Alle diese Faktoren bewirken ein absolutes Wohlgefühl. Die friedliche Umgebung, prägnante Landschaft und Wildherden beeindrucken den Besucher. Wählen Sie zwischen den Aktivitäten in der Natur wie z.B. Wanderungen und geführten Wildbeobachtungsfahrten und dem umfangreichen Angebot des Wellness Village.

Die Geschichte von GocheGanas
Die interessante Geschichte von GocheGanas reicht bis ins letzte Jahrhundert zurück.

Die Farm “GocheGanas” wurde zum ersten Mal 1903 in den Archiven erwähnt. Im April 1913 wurde die Farm für 210.000 Mark mit insgesamt 175 Straußen verkauft. Der Kaufvertrag schrieb vor, dass die neuen Eigentümer - Stoermer und Denk - die Verpflichtung hatten, den Boden landwirtschaftlich zu nutzen und ihn nicht ohne die Zustimmung der “Kaiserlichen Regierung” weiterzuverkaufen. Die Nichteinhaltung dieser Bedingungen würde mit einer Geldbuße von 10.000 Mark bestraft

Im selben Jahr sandte Herr CG Mertens einen Brief an die “Regierung”, in dem er seine Absicht mitteilte, auf GocheGanas eine Pferdezucht aufzubauen, was auf seiner Farm im Distrikt Okahandja wegen der großen Gefahr der “Pferdesterbe” nicht möglich war. Er erwarb GocheGanas zu einem Betrag von 277.000 Mark. Von 1928 bis 1936 wurde auf der Farm eine Käsefabrik gegründet, die Goudakäse herstellte. Viele Jahre später wurde die Farm von Herrn I.Bonadei gekauft, der Milch unter dem Handelsnamen “Bonmilk” vertrieb. 1997 verkaufte die Witwe von Herrn Bonadei die Hälfte der Farm an die Firmengruppe Ohlthaver und List.
Die andere Hälfte der Farm wurde an Herrn Udo M. Stritter gekauft, der das Land zusammen mit seinem Sohn Ingo in ein Wildreservat verwandelte. Dazu kamen luxuriöse Chalets und ein Wellness Village mit modernster Ausstattung. So entstand aus der ehemaligen Farm, GocheGanas.




•  Goche Ganas: 1 x Ubernachtung mit Abendessen, Frühstück und lunch pack


Sossusvlei Lodge ± Tagesentfernung 300 km

Ihr bekommt ein “lunch pack” mit, welches Ihr an einem schönen Aussichtspunkt geniessen könnt.
Es geht über den „Spreetshoogte Paß“ und Solitair zur Sossusvlei Lodge. Der Spreetshoogte Paß ist einer der steilsten Pässe Namibias (1:4 1/2 = 22% Gefälle. Vom Aussichtspunkt hat man einen grandiosen Blick über die Namib und erkennt deutlich den Rand des Escarpments/ Kontinentalabbruchs und den Übergang zum Küstenland. Im Hang als auch an den letzten hügeligen Ausläufern des Passes sind Köcherbäume zu finden.



Die Sossusvlei Lodge liegt direkt am Eingang zum Sossusvlei und bietet Euch daher die kürzeste Entfernung zu der beeindruckenden Dünenwelt. Bitte beachten das Ihr noch 63km Fahrt zu den Sossusvlei Dünen habt sobald Ihr morgens (26.12) durch das Sesriem Torfahrt.
Die Unterkunft ist in geräumigen, stilvoll eingerichteten Hauszelten mit gemauertem Unterbau und Sanitärbereich.

Ein gutes Restaurant und ein Swimmingpool gehören selbstverständlich dazu. Den schönen Sonnenuntergang über der Wüste kann man von der Terrasse des Restaurants aus genießen!

26.12: Vormittags - Ausflug zum Sossusvlei und „Dead Vlei“ Am Sossusvlei angekommen sind seid Ihr rundherum von roten Sanddünen umgeben, die bis zu 350 Metern hoch sind – eines der höchsten Dünen der Welt. Das Farbspiel ist spektakulär. Das „deadvlei“ ist ein Tal zwischen den Dünen, zum Teil mit versteinertem Stellen und weißen Sand.
Die letzten Zeugen einiger Flutwellen, aus den Jahren 1997 und 2000, die das gesamte Tal, 2,5 m hoch unter Wasser setzten. Der Sand ist so trocken, dass das Wasser kaum abfließen oder verdunsten konnte. Übrig geblieben ist eine weiße, dünne, versteinerte Salzschicht. Im "Dead Vlei" stehen geschätzte 500 Jahre alte, vertrocknete Kameldornbäume, die wie verbrannt wirken, ragen aus einer weißen Fläche auf und kontrastieren wunderschön mit den hohen Sanddünen, die das Schauspiel einrahmen.
Ihr habt die Wahl Euch ein lunch pack von der Lodge mit zu nehmen und bei den Dünen zu genießen oder zum Mittagessen auf der Lodge zu essen. Dies muß den Abend vorher mit der Lodge geklärt werden.


26.12.2010 – Nachmittags – Ausflug Besichtigung des Sesriem Canyons . Der Sesriem-Canyon ist ein Canyon des Trockenflusses Tsauchab in Namibia.
Im Zeitraum von zwei Millionen Jahren hat der Tsauchab 80 Kilometer westlich seines Ursprungs den ca. ein Kilometer langen und bis zu 30 Meter tiefen Sesriem-Canyon in das Sedimentgestein hineingefressen. Der Name Sesriem ist afrikaans und heißt auf deutsch Sechsriemen, da die ersten Siedler sechs Riemen, die sie aus Fellen von Oryxantilopen schnitten, aneinanderknüpfen mussten, um hier Wasser schöpfen zu können. Der Sesriem-Canyon ist an manchen Stellen nur zwei Meter breit und hat eine permanente Wasserstelle, die viele Tiere nutzen.





• Sossusvlei Desert Camp: 2 x Ǘbernachtung mit Frühstück, Mittagessen und Abendessen

Swakopmund – Meikes Gästehause ± Tagesentfernung 360 km

Die Route führt entlang am Rand des Namib Naukluftparks bis in das schöne Küstenörtchen, Swakopmund.
Kurz vor Swakopmund könnt Ihr einen Abstecher zur Besichtigung der Welwitschia Miarabilis und Mondlandschaft machen.
Namibia und Swakopmund, das  sind Namen, die mit Deutschland eng verbunden sind. Eine saubere Stadt mit vielen kleinen und großen unübersehbaren Hinweise auf die Deutsche Kultur.

Die kleine Pension unter deutscher Leitung ist eine Oase der Ruhe und eine Kombination aus Qualität, Stil und Herzlichkeit. Die Zimmer sind gemütlich eingerichtet und haben private Terrasse. Von hier ist man zu Fuß schnell in der Ortsmitte und in 10 Minuten am Meer.



•  Meikes Gästehaus: 3 x Ubernachtung im Trippelzimmer mit Frühstück


28.12.2010 - Aktivität: 3½ Stunden Katamaranfahrt. Nach dem Frühstück (8h00) fahrt Ihr nach Walvis Bay. 8h30 ist “check-in“ im Pelican Tours Büro beim Walvis Buchter Yacht Hafen .
Erlebt eine erfrischende Briese Wind auf dieser fantastischen Katamaranfahrt, hautnahe Kontakte mit Seelöwen, Pelikanen und Delfinen. Frische Austern mit Sekt und weitere Getränke werden während der Fahrt serviert und gegen Mittag ein leichtes Mittagessen.



Der Nachmittag und der 29ste ist zur freien Verdfügung

 

Twyfelfontein Country Lodge ± Tagesentfernung ± 315 km

Das Gebiet Twyfelfontein ist berühmt für einige der besten Buschmann-Zeichnungen und Felsgravuren im südlichen Afrika. Interessante Felsformationen und die Überreste prähistorischer vulkanischer Aktivität umfassen die Orgelpfeifen, den Verbrannten Berg, den Doros-Krater und den Versteinerten Wald.

Versteinerte Wald: Der Name täuscht ein wenig, zumindest findet man keinen Wald mit versteinerten Bäumen stehend vor. Die Stämme, die einst einmal, vor rund 250 bis 300 Millionen Jahren, in der sogenannten Karbon-, der Kohlezeit, einen Wald gebildet hatten, liegen heute flach auf der Erde. Das ganze Areal ist recht überschaubar, auf dem die ungefähr 60 verkieselten Stämme liegen, und misst etwa 350 x 700 Meter. Einige der Baumstämme, die mitlerweile in zahllose Stücke zerbrochen sind, messen kapp 30 Meter in der Länge, und bis zu sechs Meter im Umfang. selbst das obere Ende eines 30 Meter Stammes hat immerhin noch einen Umfang von beinahe einem Meter. Die Jahresringe lassen sich noch ebenso gut zählen wie an lebendem Holz. Früher hieß es, die Stämme seien autochthon, also hier vor Ort gewachsen, doch geht man heute davon aus, das sie angespült wurden. Die entastete Struktur der Stämme und das völlige fehlen von Wurzeln weisen darauf hin, dass das Holz, ähnlich wie bei Braunkohleentstehung, länger im Wasser gelegen haben muss, nur die sich bei der Braunkohle im Wasser typischerweise gebildeten Wasserpflanzen fehlen hier. Irgendwann wurden sie dann angespült und mit Sedimenten abgedeckt. Ohne Verschüttung unter diesen Sedimenten wären sie den üblichen Gang alles Lebenden gegangen und es wäre nichts von ihnen wiederzufinden, doch der Versteinerte Wald wurde zugedeckt und versteinerte unter Luftabschluss. Dann wurde er irgendwann durch Erosion wieder freigelegt.

Die Basalt Orgelpfeifen
Westlich von Khorixas, unweit des Verbrannten Berges stehen die Orgelpfeifen in einem kleinen Revier, dessen Böschung sie bilden und dem sie vermutlich ihre Freilegung verdanken. Ihren Namen haben diese Säulen aus härtestem Basalt durch ihre Anordnung bekommen, denn sie stehen tatsächlich wie die Pfeifen einer Orgel aneinander. Wenn man still ist, hört man vielleicht das Lied der Wüste. Sie sind heute etwa fünf Meter groß, und, wie vieles in dieser Gegend, auch schon sehr alt. Vor rund 150 Millionen Jahren drang an dieser Stelle flüssige Lava in eine Gesteinsformation aus Schiefer. Die Lava erkaltete und Erosion, nicht zuletzt in Form des kleinen Flüsschens, tat ihr unermüdliches Werk und legte alles wieder frei.

Der verbrannte Berg
dieser Berg sieht wirklich verbrannt aus. Wie verschiedenfarbige Schlacken und Aschen, die aus einem Hochofen zu kommen scheinen, liegen diese Geröllmassen in der sengenden Sonne. An besonders heißen Tagen tut sich einem auch leicht die Assoziation auf, die Sonne habe hier alles verbrannt.
Der Berg ist vulkanischen Ursprungs, ist aber selber kein erloschener Vulkan, sondern besteht aus einem metamorphen, einem durch enormen Druck und große Hitze umgewandelten Gestein, das sich aus einem vor 80 Millionen Jahren erkalteten Lavastrom bildete.
Das umliegende Gestein soll 200 Millionen Jahre alt sein, und bietet zum Verbrannten Berg einen deutlichen Kontrast, besonders in der Abendsonne.
Mit rund 200 Metern Höhe überragt er die Umgebung, und bis Twyfelfontein sind es von hier nur ungefähr 10 Kilometer.
Der Verbrannte Berg heißt auf afrikaans: Verbrand Berg, bzw. engl: Burnt Mountain.





Die Lodge liegt im Herzen des Twyfelfontein Uibasen Naturschutzgebietes und bietet 56 Doppelzimmer mit Bad, dazu Rezeption, Lounge, Andenkengeschäft, Restaurant, Bar und Swimmingpool. In der Planung der Lodge wurde grosse Sorgfalt darauf gelegt, das Erscheinungsbild der Natur so wenig wie möglich zu stören .

Mit viel Glück kann man die Wüstenelefanten zu Gesicht bekommen

Vor dem Abendessen erlebt Ihr hier ein einmaliges Naturschauspiel: In der Abendsonne färbt sich der Himmel gelb-orange und die riesigen Sandsteinbrocken leuchten in einemso intensiven Orange



•Twyfelfontein Lodge: 1 x Ubernachtung mit Abendessen und Frühstück

 

 

Etoscha – Okaukuejo Camp ± Tagesentfernung 350 km

Okaukuejo ist ein staatliches Restcamp im Etoscha Nationalpark und liegt etwa 17 km vom südlichen Eingangstor des Etoscha Nationalparks, dem Anderson Gate, entfernt. Ursprünglich war Okaukuejo eine deutsche Polizei- und Militärstation, allerdings von eher geringer Bedeutung. 1950 wurde Okaukuejo das erste der Allgemeinheit zugängliche und ganzjährig geöffnete Rastlager im Etoscha Nationalpark.

Vorhanden sind Restaurant, Bar, Kiosk, Einkaufsladen und ein großer Swimming Pool. Vom Dach des Wasserturms bietet sich Ihnen ein toller Blick über den Etoscha Nationalpark. Die Ubernachtung im Premium Waterhole Chalet bietet Blick auf die 80m entfernt liegende Wasserstelle.


•  Okaukuejo: 3 x Ubernachtungen im Premium Waterhole Chalet mit Abendessen und Frühstück

 

Etoscha – Namutoni ± Tagesentfernung 145 km

Namutoni wurde 1958 für Tourisen geöffnet und ist nach Okakuejo der zweitälteste rastort in Etosha. Das Fort wurde 1950 zum Nationalmonument erklärt.
Nördlich des Forts, nahe dem Zaun liegt die Namutoni-Quelle, eine schalenförmige Kalksteinquelle an einer sumpfigen Stelle, mit hohem Ried.
Die Forscher Charles Andersson und Francis Galtom schlugen ihr Lager hier auf. 1870 hielten sich hier vorübergehend eine Gruppe der Dorslandtrekkers auf.
1897 wurde Namutoni eine Krontoll- und später Grenzposten. 1902/03 wurde das erste Fort errichtet, dieses wurde aber völlich zerstört. 1906 wurde es wiederaufgebaut. 1910 diente es zeitweilich als Polizeiposten.





Ghaub Gästefarm ± Tagesentfernung 325 km

Auf dem Weg nach Tsumeb könnt Ihr den Otjikoto-See (oTjikoto – tiefes Loch) besichtigen.

Der See, der sich in einem Sinkloch im Dolomit gebildet hat, wird seit 1912 für die Trinkwasserversorgung Tsumebs genutzt. Der Wasserspiegel ist durch Pumparbeiten von 55 auf 36 m gesunken. Auch Fische, die hier eingesetzt wurden, leben im See.

1914 warfen die deutschen Truppen Artilleriegeräte und Transportwagen in den See, die später von den Südafrikanern geborgen wurden.

Inmitten der Otavi-Berge wurde 1895 eine Missionsstation mit landwirtschaftlichem Betrieb errichtet. Nach einer wechselvollen Geschichte beherbergen die teils alten Gemäuer seit 1999 die stilvolle Gästefarm Ghaub. Unternehmen Sie eine Farmrundfahrt, entdecken Sie die Felsgravuren der Ureinwohner oder erforschen Sie mit einem Führer die nahegelegene Höhle.
Das ursprüngliche Farm- sowie das Wohnhaus wurden renoviert und zwei weitere Gebäude im gleichen Stil gebaut, um den historischen Charakter zu bewahren. Alle 10 Doppelzimmer sind geschmackvoll mit schönen Holz- und Korbmöbeln eingerichtet; Bilder aus längst vergangenen Tagen zieren die Wände. Jeder Raum ist mit Badezimmer und überdachter Veranda versehen, von der aus man einen herrlichen Blick über das Tal genießt. Ihr könnt Euch im Schwimmbad abkühlen oder vom Unterstand an der Wasserstelle aus Wild beim Trinken beobachten.




•Ghaub Gästefarm: 1 x Ubernachtung, Abendessen und Frühstück

Omaruru Farm ± Tagesentfernung 320 km

Auf dem Wege nach Omaruru, macht einen Abstecher zu dem weltberühmten Hoba-Meteoriten in der Nähe des Dorfes Kombat. Der Meteorit ist mit ca. 60 Tonnen der größte der Welt. Er soll vor etwa 80000 Jahren auf der Erde verglüht sein. Er besteht vorwiegend aus Eisen und Nickel, wurde 1920 entdeckt und erregte damas großes Aufsehen. Seit 1955 ist er Nationaldenkmal.

Die Krokodilfarm in Otjiwarongo
Am Ostrand der Stadt liegt die wohl interessanteste Attraktion, die Otjiwarongo zu bieten hat. Hier könnt Ihr aus nächster Nähe das afrikanische Nilkrokodil bestaunen und fotografieren. Es ist die größte und bekannteste der drei in Afrika heimischen Krokodilarten. Die Tiere liegen gut sichtbar hinter einer Mauer im warmen Sand um einen kleinen See herum. Die hier, im eben erwähnten Becken zu betrachtenden Krokodile, sind die Muttertiere der Farm.

Abends Ankunft auf der Kollmit z Farm bei Omaruru.


Tour Preis für zwei Erwachsene und ein zehn jähriges Kind: N$63,030.00

Im Preis enthalten:
(A) Unterkünfte und Mahlzeiten
(B) Aktivitäten
(C) Allradwagen  

Im Presi eingeschlossen:

Tag 1

Goche Ganas

(family room) Abendessen, Ubernachtung und Frühstück
Goche Ganas Lunch Packs

Tag 2

Sossusvlei Lodge

(1xdbl + 1xsgl room) Abendessen, Ubernachtung und Frühstück
Sossusvlei Lodge Lunch Pack oder Mittagessen

Tag 3 Sossusvlei

(1xdbl + 1xsgl room) Abendessen, Ubernachtung und Frühstück

Tag 4 Meikes Gästehaus (family room) Ubernachtung und Frühstück
Tag 5 Meikes Gästehaus (family room) Ubernachtung und Frühstück
Tag 6 Meikes Gästehaus

(family room) Ubernachtung und Frühstück

Tag 7 Twyfelfontein Country Lodge

(interleading room) Abendessen, Ubernachtung und Frühstück

Tag 8 Okaukuejo

Abendessen, Ubernachtung und Frühstück

Tag 9 Okaukuejo

Abendessen, Ubernachtung und Frühstück

Tag 10 Namutoni (1xdbl room + matress for child) Abendessen, Ubernachtung und Frühstück
Tag 11 Ghaub Gästefarm (1xdbl + 1xsgl room) Abendessen, Ubernachtung und Frühstück

(B) Aktivitäten
Morgens Aktivität – 3½ Stunden Katamaranfahrt
 
(
C) 16 Tage Subaro Allradwagen
super cover , zusätzlich Unbegrenzte Kilometer, Reifen Schaden und Fensterscheibe Schaden.




Itinerary prepared by:
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Tel: +264 61 – 2855724
Fax: +264 61 – 225430
Mobile:+ 264 81 242 1502
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Contact Person: Isolde or Piet

 
 
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