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Trip Tours PO Box 100,
Windhoek,
Namibia
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Victoria Falls
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20 Tage Namibia

 

Tag 1 Windhoek Hotel / Pension palmquell
Tag 2 Windhoek Amani Lodge
Tag 3 +4 Sesriem Sossusvlei Lodge
Tag 5 Namib Rockstock Ritz
Tag 6+7+8+9 Swakopmund The Stilz
Tag 10+11 Damaraland Mowani
Tag 12 Damaraland Otjitotongwe
Tag 13+14 Etosha Okaukuejo
Tag 15+16 Hereroland Waterberg Lodge
Tag 17+18 Omaruru Erindi
Tag 19 Windhoek Palmquell

 

N$32,914.00 pro Person im Doppelzimmer
N$39,062.00 pro Person im Einzelzimmer

 

  

Tag 1 Palmquell Tagesentfernung ± 35 km

Nach der Ankunft am Windhoeker Internationalen Flughafen und der Mietwagenübergabe fahren Sie zu Ihrer Unterkunft in Windhoek.

Herzlich willkommen in Hotel Pension Palmquell, einer Oase der Ruhe inmitten der pulsierenden Stadt Windhoek. Genießen Sie die familiäre Atmosphäre und österreichische Gastfreundschaft.

Entspannen Sie sich im Garten, am Schwimmbecken, in der Lounge & Weinbar.



• Hotel Palmquell: 1 x Übernachtung mit Frühstück

 

Tag 2 Amani Lodge Tagesentfernung ± 30 km

Die Amani Lodge liegt ungefähr 30 km südwestlich von Windhoek. Auf einer Höhe von 2150m, ist es der höchste bewohnte Platz in Namibia. Umringt vom Khomas Hochland, bietet die Lodge exclusive Ubernachtung in geschmachvoll eingerichteten Riet gedeckten Bungalows. Von der der Afrikanischen Lapa aus, haben Sie 360 Grad Aussicht über das wilde Khomas Hochland.
Nachmittags fahren Sie auf eine „Big Cats Drive“. Löwen, Geparden und Leoparden können Sie bei der Fütterung besichtigen.


• Amani Lodge: 1 x Ubernachtung mit Abendessen und Frühstück

 

Tag 3+4 Sossusvlei Lodge Tagesentfernung ± 300 km

Es geht über den „Spreetshoogte Paß“ und Solitair zur Sossusvlei Lodge. Der Spreetshoogte Paß ist einer der steilsten Pässe Namibias (1:4 1/2 = 22% Gefälle. Vom Aussichtspunkt hat man einen grandiosen Blick über die Namib und erkennt deutlich den Rand des Escarpments/ Kontinentalabbruchs und den Übergang zum Küstenland. Im Hang als auch an den letzten hügeligen Ausläufern des Passes sind Köcherbäume zu finden.



Der Köcherbaum ist hauptsächlich in den Halbwüsten Namibias und im nordwestlichen Teil Südafrikas anzutreffen und wächst sonst eher vereinzelt. Der Köcherbaum ist in Namibia und der südafrikanischen Provinz Nordkap verbreitet, wo er an felsigen Hängen wächst Der Köcherbaum (Aloe dichotoma) ist eine Pflanzenart der

Gattung der Aloen in der Unterfamilie der Affodillgewächse (Asphodeloideae). Das Artepitheton leitet sich vom griechischen Wort „d???t?µ??“ (dichotomos) für geteilt ab und verweist auf die zweigabligen Äste.

Der Köcherbaum wächst stammbildend mit reich dichotomisch verzweigten, dichten, runden Kronen. Der aufrechte Stamm erreicht Wuchshöhen von bis zu 9 Metern und an der Basis Durchmesser bis zu 1 Meter. Die etwa 20 lanzettlich-linealischen, blaugrünen Laubblätter sitzen dicht rosettenförmig an den Zweigen. Die Blattspreite ist 25 bis 35 Zentimeter lang und 5 Zentimeter breit. Die sehr schmalen, bräunlich gelben Blattränder sind mit 1 Millimeter großen bräunlich gelben Zähnchen besetzt, die zur Blattspitze kleiner werden.

Der drei- bis fünfmal verzweigte, traubige Blütenstand erreicht eine Höhe von bis zu 30 Zentimeter. Die breit zylindrischen, leicht spitz zulaufenden traubigen Teilblütenstände sind bis zu 15 Zentimeter und bis zu 9 Zentimeter breit. Die Blütenstiele besitzen eine Länge von 5 bis 10 Millimeter. Die bauchigen Blüten sind 33 Millimeter lang, an der Basis kurz verschmälert und in der Mitte bis zu einem Durchmesser von 14 Millimeter geweitet. Die Blütenhüllblätter sind leuchtend kanariengelb. Die Staubblätter ragen aus der Blütenhülle 12 bis 15 Millimeter heraus .

 


•  Köcherbaum                                   • Blütenstände des Köcherbaums

Vormittags - Ausflug zum Sossusvlei und „Dead Vlei Am Sossusvlei angekommen sind Sie rundherum von roten Sanddünen umgeben, die bis zu 350 Metern hoch sind – eines der höchsten Dünen der Welt. Das Farbspiel ist spektakulär. Das „deadvlei“ ist ein Tal zwischen den Dünen, zum Teil mit versteinertem Stellen und weißen Sand.

Die letzten Zeugen einiger Flutwellen, aus den Jahren 1997 und 2000, die das gesamte Tal, 2,5 m hoch unter Wasser setzten. Der Sand ist so trocken, dass das Wasser kaum abfließen oder verdunsten konnte. Übrig geblieben ist eine weiße, dünne, versteinerte Salzschicht. Im "Dead Vlei" stehen geschätzte 500 Jahre alte, vertrocknete Kameldornbäume, die wie verbrannt wirken, ragen aus einer weißen Fläche auf und kontrastieren wunderschön mit den hohen Sanddünen, die das Schauspiel einrahmen.



Nachmittags – Ausflug Besichtigung des Sesriem Canyons. Der Sesriem-Canyon ist ein Canyon des Trockenflusses Tsauchab in Namibia.

Im Zeitraum von zwei Millionen Jahren hat der Tsauchab 80 Kilometer westlich seines Ursprungs den ca. ein Kilometer langen und bis zu 30 Meter tiefen Sesriem-Canyon in das Sedimentgestein hineingefressen. Der Name Sesriem ist afrikaans und heißt auf deutsch Sechsriemen, da die ersten Siedler sechs Riemen, die sie aus Fellen von Oryxantilopen schnitten, aneinanderknüpfen mussten, um hier Wasser schöpfen zu können. Der Sesriem-Canyon ist an manchen Stellen nur zwei Meter breit und hat eine permanente Wasserstelle, die viele Tiere nutzen.


• Sesriem Canyon


Algemein - Dünen :Die umgebenden orangefarbenen Dünen zählen mit bis zu über 380 Meter Höhenunterschied gegenüber der Pfanne zu den höchsten der Welt. Die höchste unter ihnen ist Big Daddy, die auch Crazy Dune genannt wird. Entstehung - Entstanden ist das Vlei durch Versanden des Tsauchab, der ursprünglich wahrscheinlich bis zum nur gut 50 km entfernten Atlantik floss. Die daneben liegenden und jeweils durch eine Düne vom Wasser abgeschnittenen Dead Vlei und Hiddenvlei spiegeln diese Entwicklung noch bis heute wider. Dort stehen abgestorbene Bäume, die aufgrund des trockenen Klimas nur sehr langsam verfallen. In der Nähe des Parkeingangs befindet sich der Sesriem Cañon, der sich über einen Kilometer in den Kies gegraben hat. Tier und Pflanzenwelt .Trotz der extremen Lebensbedingungen gibt es im Sossusvlei viele an die Wüste angepasste Lebewesen. Neben Säugetieren wie dem Spießbock und dem Wüstengoldmull sind es u. a. auch die Anchieta Sandeidechse, der Nebeltrinker-Käfer und die Puffotter. Besonders häufig wachsen Kameldornbäume entlang der Wasseradern, und auf den Dünen ist die in der Namib endemische Nara anzutreffen.

Algemein - Der Kameldorn , auch Kameldornbaum oder Kameldornakazie (Acacia erioloba) gehört zur Unterfamilie der Mimosengewächse (Mimosoideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Sein Name leitet sich vom zoologischen Namen für die Giraffe Giraffa camelopardalis ab, eigentlich müsste er Giraffendornbaum heißen. Im Englischen gibt es beide Namen („Giraffe Thorn“ & „Camel Thorn“).

Dieser Laubbaum ist eine im Süden Afrikas, vor allem in Namibia und Botswana, dominierende Akazienart. Sie ist außerdem in Angola, Südafrika, Zambia, Zimbabwe und Israel zu finden.

Der Baum kommt mit Niederschlagsmengen von 40 bis 900mm/Jahr und Tagestemperaturen von unter 15°C bis 45°C zurecht. Der Baum kann eine Wuchshöhe von 16 m und einen Stammdurchmesser von 10 m erreichen und ist damit ein wichtiger Schattenspender in den Wüsten und Halbwüsten. Er wächst bevorzugt in Flussbetten oder deren Nähe um mit seinen bis zu 60m tiefen Wurzel im sandigen Boden bis zum Grundwasser vorzustoßen. Seine Äste und Zweige sind paarweise mit bis zu 5 cm langen Dornen besetzt. Die Blütezeit beginnt im Juli und dauert bis November, wobei der Höhepunkt im September ist. Die kugelförmigen gelben Blütenstände sind nur wenige Zentimeter groß und stellen ein wichtiges Nahrungsangebot für Insekten dar. Die Hülsenfrüchte haben die Form eines Halbmondes und sind die größten unter den afrikanischen Akazien. Ihr holziges Gehäuse hat einen grauen samtigen Überzug und enthält zwischen 8 und 25 Samen



Die Sossusvlei Lodge liegt direkt am Eingang zum Sossusvlei und bietet Euch daher die kürzeste Entfernung zu der beeindruckenden Dünenwelt. Bitte beachten das Ihr noch 63km Fahrt zu den Sossusvlei Dünen habt sobald Ihr morgens (26.12) durch das Sesriem Torfahrt.

Die Unterkunft ist in geräumigen, stilvoll eingerichteten Hauszelten mit gemauertem Unterbau und Sanitärbereich.

Ein gutes Restaurant und ein Swimmingpool gehören selbstverständlich dazu. Den schönen Sonnenuntergang über der Wüste kann man von der Terrasse des Restaurants aus genießen!



•  Sossusvlei Lodge: 2 x Ubernachtung mit Abendessen und Frühstück

 

Tag 5 Rostock Ritz Tagesentfernung ± 120 km

Algemein - Solitaire ist eine private Kleinstsiedlung auf der gleichnamigen Farm im zentralen Namibia am Rande des Namib-Naukluft-Park . Es beherbergt die einzige Tankstelle und den einzigen Lebensmittelladen zwischen der Küstenstadt Walvis Bay und der Hauptstadt Windhoek sowie zwischen Walvis Bay und den Dünen im Sossusvlei und ist daher ein wichtiger Rast- und Versorgungspunkt in diesem dünn besiedelten Wüstengebiet. Die Herkunft des Ortsnamens ist umstritten, verweist aber wahrscheinlich auf die Abgeschiedenheit und Einsamkeit ( engl.   solitude ) des Ortes. Die verbreitete Meinung, Solitaire hieße so, weil es nur aus einem Haus besteht, ist wahrscheinlich falsch, denn obwohl die Siedlung ursprünglich nur aus sehr wenigen Gebäuden, darunter der Kapelle (erbaut 1851) und dem Ladengeschäft, bestand, waren es immer mehr als eines.

Rostock Ritz Desert Lodge lädt Sie ein, die unendlichen Weiten der Namibwüste zu erleben, gepaart mit einzigartiger Gastfreundschaft und persönlichem Service in einer Atmosphäre, in der man die Seele baumeln lassen kann. In 11 afrikanischen Stil errichteten Rundbauten bietet die Lodge Ihnen Unterkunft mit Dusche und WC. Jedes Gebäude verschmilzt mit der Umgebung und bietet einen unbegrenzten Ausblick auf die Namib. Das pure Out-of-Africa Erlebnis.

Optinell: Mit offenen Geländewagen erkunden Sie die Schönheiten der Halbwüste. Dünenintegrationen, geologische Strukturen, Wüstenpflanzen und eventuell das Hartmann-Zebra. Auch bekommen Sie immer wieder die unendliche Weite der Wüste auf dieser Kurztour zu sehen. Abgeschlossen wird die Tour mit einem unvergesslichen "Sundowner" auf einem spektakulären Viewpoint. ALLRADFAHRT ZU BUSCHMANNSZEICHNUNGEN - 3,5 Stunden

Diese waschechte Allradfahrt bringt Ihnen die Landschaft und Geologie der ältesten Wüste der Welt etwas näher. Auf der anschließenden halbstündigen Wanderung sehen Sie eine Gallerie der besonderen Art: Die 1000 Jahre alten Felszeichnungen der Rotstockberge sind noch immer in relativ gutem Zustand und wurden von mehreren Buschmann Generationen geschaffen. Beendet wird diese Tour mit einem entspannenden Sundowner auf dem spektakulären Viewpoint.



Tag 6+7+8+9 The Stiltz Tagesentfernung ± 240 km

Die Route führt entlang am Rand des Namib Naukluftparks bis in das schöne Küstenörtchen, Swakopmund.

Swakopmund:
Swakopmund ist Hauptstadt und Verwaltungssitz der Region Erongo in Namibia und Zentrum des Wahlkreises (44,697 km²) Swakopmund. Die Stadt hat rund 34.300 Einwohner). Swakopmund liegt zwischen Dünen und Wüste nahe der Mündung des Flusses Swakop.

Geschichte - Swakopmund
Historische Bedeutung erlangte die Stadt unter der deutschen Kolonialverwaltung als Teil der Kolonie Deutsch-Südwestafrika und als wichtigster Hafen für die Einwanderer aus Deutschland. Der eigentlich geeignetere Naturhafen an der Walfischbucht stand unter englischer Verwaltung und der Naturhafen von Lüderitz lag zu weit abseits der Wege in das Landesinnere.

Bartolomeu Diaz betrat 1487 die namibische Küste nahe Swakopmund beim Kreuzkap, errichtete dort ein mitgebrachtes Padrão (Steinkreuz) und benannte sie: Terra de Santa Barbara. Holländische Seefahrer ankerten erstmals 1793 kurzzeitig an der Mündung des Swakop.

Im Jahr 1862 hisste die Besatzung des deutschen Kanonenbootes Wolf als Zeichen der Besetzung des Landes die deutsche Flagge an der Mündung des Swakop. Am 4. August 1892 markierte das deutsche Kanonenboot SMS Hyäne mittels zweier Balken die mögliche Landestelle für Schiffe nördlich der Mündung des Swakop und demonstrierte damit vor den Engländern in Walvis Bay den hoheitsrechtlichen Akt der Inbesitznahme dieses Küstenteils für den Bau eines Hafens durch das Deutsche Reich. Am 12. September 1892 gründete der damalige Reichskommissar und Befehlshaber der Schutztruppe, Hauptmann Curt von François, den Ort und legte damit den Grundstein zur Ansiedlung von militärischen und zivilen Einrichtungen. 1893 landeten hier erstmals - unter abenteuerlichen, weil lebensgefährlichen Umständen - 225 Soldaten als Verstärkung für die Schutztruppe. Die Deutschen begannen unter hohen Kosten einen künstlichen Hafen anzulegen, um von See her den Nachschub für das Landesinnere heranschaffen zu können.

The Stiltz: Wie der Name schon sagt, sind die einzelnen Bungalows auf Stelzen erbaut und durch erhöhte Holzstege miteinander sowie mit dem Hauptgebäude verbunden und blicken entweder auf den Atlantischen Ozean oder die Swakop Flussmündung. Jeder Bungalow ist in unterschiedlichen Farben gestaltet.

Eine Beach Bar sowie eines der besten Restaurants der Stadt - The Tug - liegen nur wenige Minuten zu Fuß entfernt.
The Stiltz: 3 x Ubernachtungen mit Frühstück

 

Vormittags Aktivität : 3½ Stunden Katamaranfahrt

Nach dem Frühstück (8h00) fahren Sie nach Walvis Bay. 8h30 ist “check-in“ im Pelican Tours Büro beim Walvis Buchter Yacht Hafen .
Erleben Sie eine erfrischende Briese Wind auf dieser fantastischen Katamaranfahrt, hautnahe Kontakte mit Seelöwen, Pelikanen und Delfinen. Frische Austern mit Sekt und weitere Getränke werden während der Fahrt serviert und gegen Mittag ein leichtes Mittagessen.




 

Tag 10+11 Mowani Tagesentfernung ± 315 km

 

Heute fahren Sie in Nördliche Richtung.
Das Gebiet Twyfelfontein ist berühmt für einige der besten Buschmann-Zeichnungen und Felsgravuren im südlichen Afrika. Interessante Felsformationen und die Überreste prähistorischer vulkanischer Aktivität umfassen die Orgelpfeifen, den Verbrannten Berg, den Doros-Krater und den Versteinerten Wald.

Versteinerte Wald: Der Name täuscht ein wenig, zumindest findet man keinen Wald mit versteinerten Bäumen stehend vor. Die Stämme, die einst einmal, vor rund 250 bis 300 Millionen Jahren, in der sogenannten Karbon-, der Kohlezeit, einen

Wald gebildet hatten, liegen heute flach auf der Erde. Das ganze Areal ist recht überschaubar, auf dem die ungefähr 60 verkieselten Stämme liegen, und misst etwa 350 x 700 Meter. Einige der Baumstämme, die mitlerweile in zahllose Stücke zerbrochen sind, messen kapp 30 Meter in der Länge, und bis zu sechs Meter im Umfang. selbst das obere Ende eines 30 Meter Stammes hat immerhin noch einen Umfang von beinahe einem Meter. Die Jahresringe lassen sich noch ebenso gut zählen wie an lebendem Holz. Früher hieß es, die Stämme seien autochthon, also hier vor Ort gewachsen, doch geht man heute davon aus, das sie angespült wurden. Die entastete Struktur der Stämme und das völlige fehlen von Wurzeln weisen darauf hin, dass das Holz, ähnlich wie bei Braunkohleentstehung, länger im Wasser gelegen haben muss, nur die sich bei der Braunkohle im Wasser typischerweise gebildeten Wasserpflanzen fehlen hier. Irgendwann wurden sie dann angespült und mit Sedimenten abgedeckt. Ohne Verschüttung unter diesen Sedimenten wären sie den üblichen Gang alles Lebenden gegangen und es wäre nichts von ihnen wiederzufinden, doch der Versteinerte Wald wurde zugedeckt und versteinerte unter Luftabschluss. Dann wurde er irgendwann durch Erosion wieder freigelegt.

Die Basalt Orgelpfeifen
Westlich von Khorixas, unweit des Verbrannten Berges stehen die Orgelpfeifen in einem kleinen Revier, dessen Böschung sie bilden und dem sie vermutlich ihre Freilegung verdanken. Ihren Namen haben diese Säulen aus härtestem Basalt durch ihre Anordnung bekommen, denn sie stehen tatsächlich wie die Pfeifen einer Orgel aneinander. Wenn man still ist, hört man vielleicht das Lied der Wüste. Sie sind heute etwa fünf Meter groß, und, wie vieles in dieser Gegend, auch schon sehr alt. Vor rund 150 Millionen Jahren drang an dieser Stelle flüssige Lava in eine Gesteinsformation aus Schiefer. Die Lava erkaltete und Erosion, nicht zuletzt in Form des kleinen Flüsschens, tat ihr unermüdliches Werk und legte alles wieder frei.

Der verbrannte Berg
dieser Berg sieht wirklich verbrannt aus. Wie verschiedenfarbige Schlacken und Aschen, die aus einem Hochofen zu kommen scheinen, liegen diese Geröllmassen in der sengenden Sonne. An besonders heißen Tagen tut sich einem auch leicht die Assoziation auf, die Sonne habe hier alles verbrannt.

Der Berg ist vulkanischen Ursprungs, ist aber selber kein erloschener Vulkan, sondern besteht aus einem metamorphen, einem durch enormen Druck und große Hitze umgewandelten Gestein, das sich aus einem vor 80 Millionen Jahren erkalteten Lavastrom bildete.

Das umliegende Gestein soll 200 Millionen Jahre alt sein, und bietet zum Verbrannten Berg einen deutlichen Kontrast, besonders in der Abendsonne.

Mit rund 200 Metern Höhe überragt er die Umgebung, und bis Twyfelfontein sind es von hier nur ungefähr 10 Kilometer.
Der Verbrannte Berg heißt auf afrikaans: Verbrand Berg, bzw. engl: Burnt Mountain.


• Versteinerte Wald                              • Orgelpfeifen                                 • Der verbrannte Berg

Zwischen den Flüssen Ugab und Huab im südlichen Damaraland liegt eine wunderschöne und nahezu unberührte Wildnis. In dieser Region finden Sie herrliche Wüstenlandschaften, faszinierende Felsformatiopnen und archäologische Fundstellen.

Mowani Mountain Lodge: Mowani ist abgeleitet von dem Wort M'Wane was soviel bedeutet wie „der Ort Gottes' – hier können Sie die wahre Bedeutung von Frieden und Stille erfahren.

Die luxuriösen Zeltunterkünfte sind unauffällig in die Landschaft intergriert worden., um die natürliche Umgebung so wenig wie möglich zu beeinflussen. Nach einer langen Fahrt können Sie sich am Schwimmbad erfrischen und bei einem kühlen „drink“ die wunderschöne Aussicht geniessen.

Rundfahrt : Es ist die südlichste Stelle, an der die seltenen Spitzmaulnashörner und Wüstenelefanten frei leben.


• Mowani Mountain Lodge: 2 x Ubernachtungen mit Abendessen und Frühstück

Tag 12 Otjitotongwe Tagesentfernung ± km

 

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Gelbingen Safaris in der Nähe von Kamanjab. Familie Hoht nimmt Sie in ein Himba Dorf w o Sie die Himbas in Ihrer unverändernden Tradition als nomadisierende Viehzüchter , Jäger und Sammler kennen lernen. Erfahren Sie mehr über die Kleidung, Schmuck, Körperbemalung und die Haarpracht unserer Himbanamibier. Man schätzt das Volk auf ca. 7.000 Menschen.Gelbingen Safaris serviert Ihnen noch ein leckeres Mittagessen wonach Sie sich auf den weiteren Wege nach Otjitongwe begeben .


• Himbas auf Gelbingen Safari Lodge

 

Am Nachmittag dürfen Sie die zahmen Geparden streicheln und “schmuse“ Aufnahmen machen . Entdecken Sie die Magie der Natur und genießen Sie die anschliessende Buschfahrt im Gelandewagen in das Geparden Gehege. Sie können Gepardenfütterungen beobachten und dabei hervorragende Aufnahmen machen.

Otjitotongwe bietet fünf Zweibettbungalows, jeder mit eigenem WC und eigener Dusche, und fließendem warmen und kalten Wasser.


Otjitotongwe: 1 x Ubernachtung mit Abendessen und Frühstück


Tag 13+14 Okaukuejo Tagesentfernung ± 160 km

Die Pfanne
Die Etoshapfanne hat eine maximale Lange von 120km und maximale Breite von 72km. Abgesehen von der Hauptpfanne bigt es im Westen und Nordwesten einige kleinere. Die Pfanne ist meistens trocken und füllt sich nur, wenn nach starken Regenfallen Wasser vom Norden her zufliesst. In der Nähe Namutonis jedoch hält sich Wasser für den grössten Teil des Jahres. Der Salzgehalts beträgt hier mitunter das Doppelte des Salzgehalts von Meerwasser.

Die Pfanne ist der Boden eines riesigen, jedoch seichten, ausgetrockneten Sees. Vermutlich haben über lange Zeiträumen sich abspielende Klimaveränderungen der Pfanne ihre heutige Gesalt gegeben. Eine Verdunstungsrate von 3000mm pro Jahr verursachte, dass der See schnell verschwand. In diesem Prozess wider der sandige Lehmboden brackisch. Sobald der See völlig ausgetrocknet war, wurde die bröckelige, brackische Erde schnell von Wind abgetragen, so dass doe Pfanne allmählich tiefer wurde.

Während der Regenzeit erhält die Pfanne Wasser unter anderem vom Ekuma und Omuramba Owambo. Sie ist jedoch selten bis zur Grenze gefüllt. Die letzte Flut ereignete sich 1978. Wie dieses Wasser mittlerweile verdunstet ist, hat sich eine Salzkruste gebildet. Der grünliche Farbton der Erde in den nördlichen Gebieten der Pfanne ist auf Lehm enthaltene Mineralien zurückzuführen, die während der Regenzeit angeschwemmt werden, und auf Algen, die in dem seichten Wassern wachsen.

Zahlreiche ständig fliessende Quellen entspringen in den südlichen Teilen der Pfanne: wasser, das sich während der Regenzeit in den porösen Kalkformationen sammelt, trifft auf dem undurchlässigen Lehmboden der Pfanne.

Mit seinen rund 23.000 km² Fläche - so groß wie Mecklenburg-Vorpommern - ist der Etoscha Nationalpark, oder einfach Etoschapfanne, eines der größten Naturreservate der Welt. Er liegt im Norden des Landes, ca. 130 km von Angola entfernt. Von der Südgrenze sind es rund 400 km bis zur Hauptstadt Windhoek
114 Säugetierarten leben hier, teilweise in sehr großer Zahl, wie z.B. die Springböcke. Dazu etwa 300 Arten Vögel und diverse Reptilien. Der Park ist eigentlich ein Muss für jeden Namibiareisenden. Nach der Serengeti in Tansania hat die Etoschapfanne die höchste Wilddichte aller Nationalparks Afrikas. Leoparden, Giraffen, Löwen oder das seltene schwarze Nashorn sind hier genauso zu finden wie Hyänen, Bergzebras, Gnus und Elefanten. Mit einer Schulterhöhe von vier Metern gehören letztere zu den größten Elefanten Afrikas.

In der Mitte des Parks findet sich, umgeben von Savannen und Buschwäldern, die eigentliche Pfanne, eine ausgedehnte Salz- /Lehmpfanne, oder ein flacher, verlandeter See von etwa 5000 km² Fläche, der nur in guten Regenjahren eine größere Wasserfläche von ca. 10 cm tiefe bildet, die meiste Zeit des Jahres aber ocker-grau und silbern in der Sonne schimmert. Daher bedeutet auch das aus der Oshivambo-Sprache kommende Wort Etosha soviel wie: "großer weißer Platz trockenen Wassers". Kommt es dann einmal doch dazu, dass sich die Pfanne füllt, so finden sich tausende Pelikane und andere Watt- und Wasservögel ein, die dort auch brüten. Der Salzgehalt liegt in etwa doppelt so hoch wie der des Meeres. Fischarten, die an diese trockenen Seen angepasst sind schlüpfen aus ihren Eiern und bevölkern den See. Ihr Ziel ist es so schnell wie möglich wieder Eier zu legen, die dann wieder monatelang im kalkigen Lehmschlamm überdauern, bis der nächste Regen die Pfanne wieder füllt. Auch die hier heimischen Wasserschildkröten leben ein ähnliches Leben, und graben sich für Monate ein.
Das Wort Etoscha bedeutet “grosse weisse Fläche”. Da sind zur Zeit 4 Camps im Park: Okaukuejo, Halali, Namutoni und Onkoshi.

1907 erlkärte der damalige Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika, von Lindequist (der Eingang bei Namutoni ist nach Ihm benannt), ein Gebiet von 99 526km² zum Wildreservat. Dieses Gebiet schloss den gegenwärtigen Park und die Pfanne ein. Seitdem sind die Grenzen des Parks mehrere Male geändert worden. 1958 wurde das Reservat zum Etosha National Park erklärt und 1970 auf seine jetzige Grösse reduziert.

Okaukuejo ist ein staatliches Restcamp im Etoscha Nationalpark und liegt etwa 17 km vom südlichen Eingangstor des Etoscha Nationalparks, dem Anderson Gate, entfernt. Ursprünglich war Okaukuejo eine deutsche Polizei- und Militärstation, allerdings von eher geringer Bedeutung. 1950 wurde Okaukuejo das erste der Allgemeinheit zugängliche und ganzjährig geöffnete Rastlager im Etoscha Nationalpark.
Vorhanden sind Restaurant, Bar, Kiosk, Einkaufsladen und ein großer Swimming Pool. Vom Dach des Wasserturms bietet sich Ihnen ein toller Blick über den Etoscha Nationalpark. Die Ubernachtung im Premium Waterhole Chalet bietet Blick auf die 80m entfernt liegende Wasserstelle.


• Okaukuejo: 2 x Ubernachtungen mit Abendessen und Frühstück


Tag 15+16 Waterberg Lodge Tagesentfernung ± 280 km

Das Waterberg Plateau östlich von Otjiwarongo erhebt sich rund 200 Meter aus der umgebenden Ebene. Das 20 Kilometer breite und 50 Kilometer lange Tafelberg Massiv besteht aus porösem Sandstein. Niederschläge sickern durch das durchlässige Gestein und treffen unten auf eine wasserundurchlässige Tonschicht. Während es oben auf dem Plateau sehr trocken ist, gibt es am Fusse viel Oberflächenwasser und kräftige permanente Quellen. Die Vegetation ist darum hier vergleichsweise üppig und grün und besonders artenreich. Unter anderem sieht man hier wilde Feigenbäume, Feuerlilien und Korallenbäume. Ausserdem gibt es eine reiche Fauna

Auf einer Hochterrasse am Hang des Waterbergs gelegen, bieten die Chalets der Waterberg Plateau Lodge einen grandiosen Blick über die endlose Buschsavanne der Kalahari. Jedes der sieben Doppelzimmer-Chalets mit eigenem Tauchbecken, ist zwischen roten Sandsteinfelsen im grünen Busch errichtet, so dass man ganz für sich is. Akazien spenden Schatten auf der Terrasse; ein Tauchbecken sorgt mit seinem Quellwasser für Abkühlung und lockt Vögel und kleines Wild an.

Nachmittags können Gäste im Speiseraum ein Stück Kuchen genießen und haben danach die Möglichkeit zu einer Natur-Rundfahrt aufzubrechen.Nach Sonnenuntergang trifft man sich zu einem Drink an der Feuerstelle im rustikalen Speiseraum. Zum Abendessen werden frische Gerichte aus der landestypischen 'Farm'-Küche serviert.

Wanderwege (1 km bis 5 km) Erkunden Sie Waterberg Wilderness auf eigene Faust; es gibt gut markierte Pfade entlang der Hänge des Waterbergs und durch die Buschsavanne im Tal.

Rundfahrt im Naturpark: ( nachmittags, ca. 3 Std.) Auf dem Safari-Landrover mit erhöhten Sitzen fahren Sie hinaus in die weiten Ebenen der Omaheke (Kalahari). Fast immer werden Breitmaul-Nashörner gesichtet.



•  Waterberg Plateau Lodge: 2 x Ubernachtungen im Chalet mit Abendessen und Frühstück


Tag 17+18 Erindi Tagesentfernung ± 200 km

Im fernen Afrika gibt es noch ein Land, in dem es möglich ist sich in einer Landschaft zu verlieren, in der es mehr Tiere gibt als Menschen. Namibia hat seine fantastischen Wüsten, seinen Canyon, die Etoschapfanne und seine endlosen Savannen, aber auf einer riesigen Hochebene liegt Erindi, was soviel wie Platz mit Wasser auf Herero, einer der einheimischen Sprachen, heißt, und hier tummeln sich mehr als 12 000 Kopf von Wildarten in einem riesigen Wildreservat, wo auch seltene und gefährdete Wildarten so gehegt werden, dass der moderne Mensch das unberührte Afrika von einst erleben kann.

Würden Sie gern die Welt des Wildes erleben, Tiere und ihre unbekannten Gewohnheiten kennenlernen, entspannen in unberührter Wildnis, und Spaß dabei haben, dabei abschalten und sich wieder mit der Natur in Einklang bringen lassen, oder einfach mal aus dem täglichen Trott herausbrechen?

Diese Erfahrung ist auf 71.000 ha unberührter Wildnis auf Berglandschaften bis Savannen und offenen Grassteppen in Malaria-freier Umgebung, im Herzen Namibias möglich: Das Erindi Privat Wild Reservat befindet sich in dem Dreieck zwischen Okahandja, Otjiwarongo und Omaruru. Die vollkommene Stille, das reiche Wildleben und die fernen Horizonte mit umwerfenden Sonnenuntergängen werden sie bezaubern.

Erindi wird Ihnen einen neuen Ausblick auf das Leben übermitteln. Kommen Sie und erleben Sie dieses Juwel im Herzen Namibias.

Die Unterkunft befindet sich im "Old Trader's Lodge", der Herberge der alten Händler im Erindi Wildreservat. Die eindrucksvolle Herberge besteht aus dem Hauptspeisesaal mit Aussichtsplatform, sowie 35 stilvoll eingerichtete Suiten, die alle Blick auf eine Wasserstelle bieten. Die geräumigen Suiten sind mit Doppelbetten oder zwei Einzelbetten und warmen Decken ausgestattet. Sie verfügen über Klimaanlagen, eigene Bäder jeweils mit Bad und Dusche, eingebauten Safe, Satelliten TV, Eisschrank und Warmwasserkessel.




Erindi Private Game Ranch: 1 x Ubernachtung mit Abendessen und Frühstück 1 x Ubernachtung auf voll Pension


Tag 19 Palmquell Tagesentfernung ± 150 km

Die Fahrt geht über Okahandja zurück nach Windhoek. Ein Besuch des Holzmarktes von Okahandja lohnt sich - Hier stellt die lokale Bevölkerung stolz ihre Holzschnitzereien aus. Wenn Sie bisher noch nicht die richtigen Souvenirs gefunden haben, werden Sie diesen Markt bestimmt nicht mit leeren Händen verlassen.



• Hotel Palmquell: 1 x Übernachtung mit Frühstück

 

Tag 20

Die Mietwagen Zurückgabe folgt am Windhoeker Internationalen Flughafen.

 

Kostenvoranschlag

N$32,914.00 pro Person im Doppelzimmer
N$39,062.00 pro Person im Einzelzimmer

Im Preis eingeschlossen:
(A) Unterkunft
(B) Mahlzeiten
(C) Aktivitäten
(D) Mietwagen

 

Tag 1 Hotel/Pension Palmquell Übernachtung + Frühstück
Tag 2 Amani Lodge
Amani Lodge
Übernachtung + Abendessen + Frühstück Aktivität - Big Cat drive
Tag 3 Sossusvlei Lodge Übernachtung + Abendessen + Frühstück
Tag 4 Sossusvlei Lodge Übernachtung + Abendessen + Frühstück
Tag 5 Rostock Ritz

Übernachtung + Abendessen + Frühstück

Tag 6 The Stiltz
Pelican Tours
Übernachtung + Abendessen
Aktivität - Katamaranfahrt
Tag 7 The Stiltz Übernachtung + Frühstück
Tag 8 The Stiltz Übernachtung + Frühstück
Tag 9 The Stiltz Übernachtung + Frühstück
Tag 10 Mowani Mountain lodge

Mowani Mountain lodge
Übernachtung + Abendessen + Frühstück
Aktivität – Elephant/Nature Drive
Tag 11 Mowani Mountain lodge Übernachtung + Abendessen + Frühstück
Tag 12 Otjitotongwe

Otjitotongwe

Gelbingen Safaris
Gelbingen Safaris
Übernachtung + Abendessen + Frühstück
Aktivitäten – Geparden Fütterung, Begegnung
Mittagessen
Aktivität - Himba Führung
Tag 13 Okaukuejo Übernachtung + Frühstück
Tag 14 Okaukuejo Übernachtung + Frühstück
Tag 15 Waterberg Plateau Lodge Übernachtung + Abendessen + Frühstück
Tag 16 Waterberg Plateau Lodge Übernachtung + Abendessen + Frühstück
Tag 17 Erindi Old traders Lodge Übernachtung + Abendessen + Frühstück
Tag 18 Erindi Old traders Lodge Voll Pension + Getränke + 2 x Wildrundfahrten
Tag 19 Hotel Pension Palmquell Übernachtung + Frühstück


D) Mietwagen
1 x Allrad für 20 Tage
Unbegrenzte Kilometer
Super Cover Versicherung

Bitte Beachten:
•  Die Route kann Ihren Wünschen dem entsprechend verändert werden.
•  Die Wegbeschreibung bekommen Sie mit den Reiseunterlagen sobald Sie sich für eine bestimmte Route entschlossen haben


Itinerary prepared by:
PO Box 100, Windhoek, Namibia
Tel: +264 61 – 2855724
Fax: +264 61 – 225430
Mobile:+ 264 81 242 1502
Email: Isolde@trip.com.na
        Piet@trip.com.na
Contact Person: Isolde or Piet


 
 
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