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22 Tage Namibia

 

 

N$38,061.00 pro Person im Doppelzimmer
N$45,450.00 pro Person im Einzelzimmer

Tag Gegend Unterkunft Tagesentfernung
Tag 1 Windhoek kalahari Sands Hotel 45 km
Tag 2 +3 Swakopmund Hansa Hotel 353 km
Tag 4 Twyfelfontein Twyfelfontein Country Lodge 300 km
Tag 5+6 Damaraland Grootberg Lodge 140 km
Tag 7+8+9 SüDLICH Etosha Naua Naua 200 km
Tag 10+11+12+13 Etosha Okaukuejo 77 km
Tag 14+15+16 Etosha Namutoni 145 km
Tag 17+18 Zentral Namibia Okonjima 360 km
Tag 19+20 Zentral Namibia Erindi Ranch / Old Traders Lodge 60 km
Tag 21 Windhoek kalahari Sands 150 km

 

  

TAG 1 KALAHARI SANDS HOTEL TAGESENTFERNUNG: ± 45 KM

* Inclusive: Ubernachtung und Frühstück Direkt im Zentrum Windhoeks, mit direktem Zugang zur Einkaufspassage.
Zum Flughafen sind es ca. 45 km



TAG 2+3 HANSA HOTEL TAGESENTFERNUNG: ± 353 KM

* Inclusive: Ubernachtung und Frühstück

Aktivität: Morgens- Katamaranfahrt
auf der gleichnamigen Farm im zentralen Namibia am Rande des Namib-Naukluft-Park.

Älteste Gebäude sind der 1849 errichtete Laden und die 1851 errichtete Kirche, seit 1879 mit eigener Orgel. Die Herkunft des Ortsnamens ist umstritten, verweist aber wahrscheinlich auf die Abgeschiedenheit und Einsamkeit (engl. solitude) des Ortes.

Nehmen Sie sich die Zeit und genießen hier den Weltberühmten Apfelstrudel.

Das Hansa Hotel liegt sehr zentral und bildet daher einen idealen Ausgangspunkt. Vorzügliche Küche, die auch hohen internationalen Standard standhält. Dieses luxuriöse Hotel legt Wert auf individuelle Betreuung und Eleganz, aber auch auf Erschwinglichkeit. Es wurde in den Jahren 1996/1997 und 1997/1998 zum "Besten Hotel Namibias" erklärt.




Aktivität: 3½ Stunden Katamaranfahrt . Nach dem Frühstück (8h00) fahrt Ihr nach Walvis Bay. 8h30 ist “check-in“ im Pelican Tours Büro beim Walvis Buchter Yacht Hafen . Erlebt eine erfrischende Briese Wind auf dieser fantastischen Katamaranfahrt, hautnahe Kontakte mit Seelöwen, Pelikanen und Delfinen. Frische Austern mit Sekt und weitere Getränke werden während der Fahrt serviert und gegen Mittag ein leichtes Mittagessen.


 


TAG 4 TWYFELFONTEIN COUNTRY LODGE TAGESENTFERNUNG: ± 300 KM

* Inclusive: Abendessen, Ubernachtung und Frühstück

Aktivität – Morgens: Das Gebiet Twyfelfontein ist berühmt für einige der besten Buschmann-Zeichnungen und Felsgravuren im südlichen Afrika. Interessante Felsformationen und die Überreste prähistorischer vulkanischer Aktivität umfassen die Orgelpfeifen, den Verbrannten Berg, den Doros-Krater und den Versteinerten Wald.

Versteinerte Wald: Der Name täuscht ein wenig, zumindest findet man keinen Wald mit versteinerten Bäumen stehend vor. Die Stämme, die einst einmal, vor rund 250 bis 300 Millionen Jahren, in der sogenannten Karbon-, der Kohlezeit, einen Wald gebildet hatten, liegen heute flach auf der Erde. Das ganze Areal ist recht überschaubar, auf dem die ungefähr 60 verkieselten Stämme liegen, und misst etwa 350 x 700 Meter. Einige der Baumstämme, die mitlerweile in zahllose Stücke zerbrochen sind, messen kapp 30 Meter in der Länge, und bis zu sechs Meter im Umfang. selbst das obere Ende eines 30 Meter Stammes hat immerhin noch einen Umfang von beinahe einem Meter. Die Jahresringe lassen sich noch ebenso gut zählen wie an lebendem Holz. Früher hieß es, die Stämme seien autochthon, also hier vor Ort gewachsen, doch geht man heute davon aus, das sie angespült wurden. Die entastete Struktur der Stämme und das völlige fehlen von Wurzeln weisen darauf hin, dass das Holz, ähnlich wie bei Braunkohleentstehung, länger im Wasser gelegen haben muss, nur die sich bei der Braunkohle im Wasser typischerweise gebildeten Wasserpflanzen fehlen hier. Irgendwann wurden sie dann angespült und mit Sedimenten abgedeckt. Ohne Verschüttung unter diesen Sedimenten wären sie den üblichen Gang alles Lebenden gegangen und es wäre nichts von ihnen wiederzufinden, doch der Versteinerte Wald wurde zugedeckt und versteinerte unter Luftabschluss. Dann wurde er irgendwann durch Erosion wieder freigelegt.

Die Basalt Orgelpfeifen
Westlich von Khorixas, unweit des Verbrannten Berges stehen die Orgelpfeifen in einem kleinen Revier, dessen Böschung sie bilden und dem sie vermutlich ihre Freilegung verdanken. Ihren Namen haben diese Säulen aus härtestem Basalt durch ihre Anordnung bekommen, denn sie stehen tatsächlich wie die Pfeifen einer Orgel aneinander. Wenn man still ist, hört man vielleicht das Lied der Wüste. Sie sind heute etwa fünf Meter groß, und, wie vieles in dieser Gegend, auch schon sehr alt. Vor rund 150 Millionen Jahren drang an dieser Stelle flüssige Lava in eine Gesteinsformation aus Schiefer. Die Lava erkaltete und Erosion, nicht zuletzt in Form des kleinen Flüsschens, tat ihr unermüdliches Werk und legte alles wieder frei.

Der verbrannte Berg
dieser Berg sieht wirklich verbrannt aus. Wie verschiedenfarbige Schlacken und Aschen, die aus einem Hochofen zu kommen scheinen, liegen diese Geröllmassen in der sengenden Sonne. An besonders heißen Tagen tut sich einem auch leicht die Assoziation auf, die Sonne habe hier alles verbrannt.
Der Berg ist vulkanischen Ursprungs, ist aber selber kein erloschener Vulkan, sondern besteht aus einem metamorphen, einem durch enormen Druck und große Hitze umgewandelten Gestein, das sich aus einem vor 80 Millionen Jahren erkalteten Lavastrom bildete.
Das umliegende Gestein soll 200 Millionen Jahre alt sein, und bietet zum Verbrannten Berg einen deutlichen Kontrast, besonders in der Abendsonne.
Mit rund 200 Metern Höhe überragt er die Umgebung, und bis Twyfelfontein sind es von hier nur ungefähr 10 Kilometer.
Der Verbrannte Berg heißt auf afrikaans: Verbrand Berg, bzw. engl: Burnt Mountain.

TAG 5+6 GROOTBERG LODGE TAGESENTFERNUNG: ± 140 KM



* Inclusive: Abendessen, Ubernachtung und Frühstück
Aktivität: Halbtagsfahrt zu den Wüstenelefanten

Eine Unterkunft in luftiger Höhe, nahe des Grootbergpasses im Damaraland.
Erste Lodge nach dem Konzept des *community based tourism* in Namibia.
Bestechende Lage und familiäre Atmosphäre erwarten den Gast auf einem Felsplateau in 1650 m Höhe.
Der Stolz der Gemeinde

 

Aktivität – Morgens: Nach dem Frühstück fahren Sie mit einem Ranger der Lodge auf die Suche nach den Wüstenelefanten. Es gibt einige wilde Wüstenelefanten im Damaraland. Sie unterscheiden sich von den normalen Elefanten darin, dass sie weniger Wasser brauchen und manchmal über 70 km pro Tag zurücklegen um an ein Wasserloch zu kommen. Normale Elefanten, wie die im Etosha machen pro Tag vielleicht 10 km.
Ausserdem haben sie ein besseres Umweltbewusstsein, sie zerstören die Bäume von denen sie essen nämlich nicht, sondern essen nur jeweils wenig und lassen ihn stehen – dann können sie später zurückkommen für mehr.

 

TAG 7+8+9 NAUA NAUA LODGE TAGESENTFERNUNG: ± 200 KM

.....auf eigen Regie.

TAG 10+11+12+13 ETOSHA – OKAUKUEJO TAGESENTFERNUNG: ± 77 KM

* Inclusive: Abendessen, Ubernachtung und Frühstück

Okaukuejo ist ein staatliches Restcamp im Etoscha Nationalpark und liegt etwa 17 km nördlich vom Eingangstor des Etoscha Nationalparks, dem Anderson Gate, entfernt. Ursprünglich war Okaukuejo eine deutsche Polizei- und Militärstation, allerdings von eher geringer Bedeutung. 1950 wurde Okaukuejo das erste der Allgemeinheit zugängliche und ganzjährig geöffnete Rastlager im Etoscha Nationalpark.
Vorhanden sind Restaurant, Bar, Kiosk, Einkaufsladen und ein großer Swimming Pool. Vom Dach des Wasserturms bietet sich ein toller Blick über den Etoscha Nationalpark. Die Ubernachtung im Premium Waterhole Chalet bietet Blick auf die 80m entfernt liegende Wasserstelle.


Die Pfanne
Die Etoshapfanne hat eine maximale Lange von 120km und maximale Breite von 72km. Abgesehen von der Hauptpfanne gibt es im Westen und Nordwesten einige kleinere. Die Pfanne ist meistens trocken und füllt sich nur, wenn nach starken Regenfallen Wasser vom Norden her zufliesst. In der Nähe Namutonis jedoch hält sich Wasser für den grössten Teil des Jahres. Der Salzgehalts beträgt hier mitunter das Doppelte des Salzgehalts von Meerwasser.

Die Pfanne ist der Boden eines riesigen, jedoch seichten, ausgetrockneten Sees. Vermutlich haben über lange Zeiträumen sich abspielende Klimaveränderungen der Pfanne ihre heutige Gesalt gegeben. Eine Verdunstungsrate von 3000mm pro Jahr verursachte, dass der See schnell verschwand. In diesem Prozess wider der sandige Lehmboden brackisch. Sobald der See völlig ausgetrocknet war, wurde die bröckelige, brackische Erde schnell von Wind abgetragen, so dass doe Pfanne allmählich tiefer wurde.

Während der Regenzeit erhält die Pfanne Wasser unter anderem vom Ekuma und Omuramba Owambo. Sie ist jedoch selten bis zur Grenze gefüllt. Die letzte Flut ereignete sich 1978. Wie dieses Wasser mittlerweile verdunstet ist, hat sich eine Salzkruste gebildet. Der grünliche Farbton der Erde in den nördlichen Gebieten der Pfanne ist auf Lehm enthaltene Mineralien zurückzuführen, die während der Regenzeit angeschwemmt werden, und auf Algen, die in dem seichten Wassern wachsen.

Zahlreiche ständig fliessende Quellen entspringen in den südlichen Teilen der Pfanne: wasser, das sich während der Regenzeit in den porösen Kalkformationen sammelt, trifft auf dem undurchlässigen Lehmboden der Pfanne.

Etosha:
Mit seinen rund 23.000 km² Fläche - so groß wie Mecklenburg-Vorpommern - ist der Etoscha Nationalpark, oder einfach Etoschapfanne, eines der größten Naturreservate der Welt. Er liegt im Norden des Landes, ca. 130 km von Angola entfernt. Von der Südgrenze sind es rund 400 km bis zur Hauptstadt Windhoek
114 Säugetierarten leben hier, teilweise in sehr großer Zahl, wie z.B. die Springböcke. Dazu etwa 300 Arten Vögel und diverse Reptilien. Der Park ist eigentlich ein Muss für jeden Namibiareisenden. Nach der Serengeti in Tansania hat die Etoschapfanne die höchste Wilddichte aller Nationalparks Afrikas. Leoparden, Giraffen, Löwen oder das seltene schwarze Nashorn sind hier genauso zu finden wie Hyänen, Bergzebras, Gnus und Elefanten. Mit einer Schulterhöhe von vier Metern gehören letztere zu den größten Elefanten Afrikas.

In der Mitte des Parks findet sich, umgeben von Savannen und Buschwäldern, die eigentliche Pfanne, eine ausgedehnte Salz- /Lehmpfanne, oder ein flacher, verlandeter See von etwa 5000 km² Fläche, der nur in guten Regenjahren eine größere Wasserfläche von ca. 10 cm tiefe bildet, die meiste Zeit des Jahres aber ocker-grau und silbern in der Sonne schimmert. Daher bedeutet auch das aus der Oshivambo-Sprache kommende Wort Etosha soviel wie: "großer weißer Platz trockenen Wassers". Kommt es dann einmal doch dazu, dass sich die Pfanne füllt, so finden sich tausende Pelikane und andere Watt- und Wasservögel ein, die dort auch brüten. Der Salzgehalt liegt in etwa doppelt so hoch wie der des Meeres. Fischarten, die an diese trockenen Seen angepasst sind schlüpfen aus ihren Eiern und bevölkern den See. Ihr Ziel ist es so schnell wie möglich wieder Eier zu legen, die dann wieder

monatelang im kalkigen Lehmschlamm überdauern, bis der nächste Regen die Pfanne wieder füllt. Auch die hier heimischen Wasserschildkröten leben ein ähnliches Leben, und graben sich für Monate ein.

Das Wort Etoscha bedeutet “grosse weisse Fläche”. Da sind zur Zeit 4 Camps im Park: Okaukuejo, Halali, Namutoni und Onkoshi.

1907 erlkärte der damalige Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika, von Lindequist (der Eingang bei Namutoni ist nach Ihm benannt), ein Gebiet von 99 526km² zum Wildreservat. Dieses Gebiet schloss den gegenwärtigen Park und die Pfanne ein. Seitdem sind die Grenzen des Parks mehrere Male geändert worden. 1958 wurde das Reservat zum Etosha National Park erklärt und 1970 auf seine jetzige Grösse reduziert.

TAG 14+15+16 ETOSCHA - NAMUTONI TAGESENTFERNUNG: ± 145 KM

* Inclusive: Abendessen, Ubernachtung und Frühstück

Namutoni wurde 1958 für Tourisen geöffnet und ist nach Okakuejo der zweitälteste rastort in Etosha. Das Fort wurde 1950 zum Nationalmonument erklärt.

Nördlich des Forts, nahe dem Zaun liegt die Namutoni-Quelle, eine schalenförmige Kalksteinquelle an einer sumpfigen Stelle, mit hohem Ried.
Die Forscher Charles Andersson und Francis Galtom schlugen ihr Lager hier auf. 1870 hielten sich hier vorübergehend eine Gruppe der Dorslandtrekkers auf.
1897 wurde Namutoni eine Krontoll- und später Grenzposten. 1902/03 wurde das erste Fort errichtet, dieses wurde aber völlich zerstört. 1906 wurde es wiederaufgebaut. 1910 diente es zeitweilich als Polizeiposten.


TAG 17+18 OKONJIMA TAGESENTFERNUNG: ± 360 KM

 

* Inclusive: Abendessen, Ubernachtung und Brunch

Aktivität: Cheetah tracking+sundowner

Okonjima liegt westlich des Waterberg Plateau Parks, der ehemals ein großes Gebiet im Norden Namibias abdeckte. Das Waterberg Plateau ist ein riesiges Tafelberg Massiv aus porösem Sandstein, das aus der umliegenden Ebene herausragt.
OKONJIMA liegt wunderschön eingerahmt von den Omboroko Bergen – in der Sprache der Herero heißt es „Platz des Pavians”.

Okonjima ist viel mehr als eine Lodge. OKONJIMA ist auch Heimat der AFRICAT STIFTUNG.
AFRICAT wurde international bekannt durch eine prämierte Dokumentation, die 1995 & 1996 für den „Discovery Channel“ gedreht wurde.



TAG 19+20 ERINDI TAGESENTFERNUNG: ± 60 KM

* Inclusive: Abendessen, Ubernachtung, Frühstück, Mittagessen, Getränke, Kaffe und Kuchen
Aktivitäten: 2x Wildrundfahrten am Tag

Im fernen Afrika gibt es noch ein Land, in dem es möglich ist sich in einer Landschaft zu verlieren, in der es mehr Tiere gibt als Menschen. Namibia hat seine fantastischen Wüsten, seinen Canyon, die Etoschapfanne und seine endlosen Savannen, aber auf einer riesigen Hochebene liegt Erindi, was soviel wie Platz mit Wasser auf Herero, einer der einheimischen Sprachen, heißt, und hier tummeln sich mehr als 12 000 Kopf von Wildarten in einem riesigen Wildreservat, wo auch seltene und gefährdete Wildarten so gehegt werden, dass der moderne Mensch das unberührte Afrika von einst erleben kann.

Die Unterkunft befindet sich im "Old Trader's Lodge", der Herberge der alten Händler im Erindi Wildreservat. Die eindrucksvolle Herberge besteht aus dem Hauptspeisesaal mit Aussichtsplatform, sowie 35 stilvoll eingerichtete Suiten, die alle Blick auf eine Wasserstelle bieten. Die geräumigen Suiten sind mit Doppelbetten oder zwei Einzelbetten und warmen Decken ausgestattet. Sie verfügen über Klimaanlagen, eigene Bäder jeweils mit Bad und Dusche, eingebauten Safe, Satelliten TV, Eisschrank und Warmwasserkessel.



TAG 21 KALAHARI SANDS HOTEL TAGESENTFERNUNG: ± 150 KM

 

* Inclusive: Ubernachtung und Frühstück

 

TAG 22



Abgabe des Mietwagens beim Hosea Kutake Flughafen (Internationaler Flughafen)

Tour Preis pro Person für eine Gruppe von drei Erwachsenen
N$38,061.00 pro Person im Doppelzimmer
N$45,450.00 pro Person im Einzelzimmer

Im Preis enthalten:
(A) Unterkünfte, Mahlzeiten und Aktivitäten
(B) Mietwagen

Die Reise ist auf vorliegenden 2011 Raten berechnet.

(A) Unterkunft, Mahlzeiten und Aktivitäten

 

Tag 1 Kalahari Sands Hotel Übernachtung und Frühstück
Tag 2+3 Hansa Hotel Übernachtung und Frühstück Katamaranfahrt
Tag 4 Twyfelfontein Country lodge Abendessen, Ubernachtung, Frühstück
Tag 5+6 Grootberg Lodge Abendessen, Ubernachtung, Frühstück
Wüstenelefanten tracking
Tag 7+8+9 Naua Naua Lodge

Eigen Regie

Tag 10+11+12+13 Etosha- Okaukuejo Abendessen, Ubernachtung, Frühstück
Tag 14+15+16 Etosha -Namutoni Abendessen, Ubernachtung, Frühstück
Tag 17+18 Okonjima Abendessen, Ubernachtung, Frühstück Cheetah tracking + sundowner
Tag 19+20 Erindi/Old Traders Mittagessen,Abendessen, Ubernachtung, Frühstück, Getränke, 2x Rundfahrten am
Tag 21 Kalahari Sands Ubernachtung und Frühstück


B) 22 Tage Subaro Allradwagen
Super cover
Unbegrenzte Kilometer
Reifen Schaden und Fensterscheiben Schaden
Diebstahlversicherung


Itinerary prepared by:
PO Box 100, Windhoek, Namibia
Tel: +264 61 – 2855724
Fax: +264 61 – 225430
Mobile:+ 264 81 242 1502
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Contact Person: Isolde or Piet


 
 
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